Frohen Wandel!

Happy Shift 2012-1 © Stefanie Neumann - All Rights Reserved.

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Derzeit ist in Sachen Energien eine Menge los.  Während der letzten Nacht der Mittel-Europäischen Zeitzone hat die Hunab Ku, auch bekannt als Zentralsonne, ihren Höchststand erreicht.  Leute sagen, dass dies ein Hereinströmen von einer ganzen Menge Information bedeutet, besonders im Jahr 2012.  Abgesehen davon scheinen die aktuellen Beiträge über Neue Energie und Company  beinahe täglich eine weitere Toröffnung, eine weitere Beschleunigung anzukündigen.

Mag die sein oder nicht sein was immer es ist.

All das Zeug zu lesen kann Panik auslösen, wie:  Oh mein Gott, da ist wieder so viel los das mich vermutlich anstrengt!

All das zu lesen kann ein Gefühl von Unterstützung auslösen, wie:  Ah, das ist also in meinem System gerade los!

All das zu lesen kann ein Gefühl von „ist das alles wirklich von Bedeutung?“ auslösen.

Ich schätze, die Wahrheit hängt, wie immer, von der Perspektive ab.

Was mich betrifft, ich bemerke, dass da eine Menge los ist, in mir und um mich herum.

Altes „Zeug“ kommt hoch und verlangt Entlassung.  Neues Zeug kommt herein und verlangt Integration.  Generell alles verlangt Bewegung und ebenso die Wahrung von Kraft und Gesundheit.

Es sieht so aus, dass Balance heir der Schlüssel ist.

Aber wie mache ich das, in diesen wilden Tagen?

 Hier ist meine Technik, welche für mich ziemlich gut zu funktionieren scheint:

 Ich halte jeden Tag mit meinem inneren Selbst inne, mehrmals.  Ich frage mein Selbst, was ich brauche.  Ich erlaube meinem Selbst, diese Bedürfnisse zu erfüllen.  Ich weiß, im Sinne einer Weisheit jenseits von Vertrauen und Zweifel, dass diesen Impulsen zu folgen mich exakt dorthin führt, wo ich sein muss, zu sein wähle und sein will.

Gibt es manchmal Zweifel?  Oh, ja, natürlich.

Basiere ich meine Wahl auf diesem Zweifel?  Nein, das tue ich nicht.

 Und das ist in meiner Erfahrung ein tragender Schlüssel für Balance:

 Anstatt Gefühle wie Zweifel, Angst und Scham zu ignorieren, erkenne ich an, dass sie da sind.  Ich erlaube ihnen zu sein.  Und ich gebe ihnen einen Platz zum sein.  Ich entscheide wie viel Einfluss sie auf mich haben, nicht sie.

Somit bin ich mir im Klaren darüber, was ich habe und womit ich umgehe.  Und das erlaubt mir im Klaren zu sein, worauf ich meine Wahl basiere.  Und das ist mit Sicherheit etwas anderes als das Obige, wie Liebe, Verbindung und Frieden; weil meine Wahl das Fundament ist für das, was ich als meine Lebenserfahrung kreiere.

Ich weiß, dass mein Leben in meinen eigenen Händen liegt.  Und das ist in der Tat höchst beruhigend.

 

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