Kurz Zurück von der Kurzen Pause

Shortly Back from the Short Break © Stefanie Neumann - All Rights Reserved.

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Wie letzte Woche angekündigt, bin ich von meiner kurzen Pause zurück in den Sozialen Netzwerken.  Mit den beginnenden Feiertagen ist es immer noch ziemlich geschäftig – eine fröhliche Geschäftigkeit.

Obwohl unsere Feierlichkeiten normalerweise vergleichsweise moderat gehalten sind, ist eine Menge Planung involviert.  Wie viele andere dürfen wir ein Auge auf das Geld haben, das ausgegeben wird, während wir immer noch ein Gefühl von Fülle und Spaß erlauben.  Diese Balance zu schaffen, erfordert Kreativität.  Glücklicherweise sind wir in Hülle und Fülle mit dieser Qualität gesegnet.

Wir tauschen nur mit sehr wenigen Leuten materielle Geschenke aus.  Ein guter Teil dieser Geschenke wird auf irgend eine Art handgemacht sein.  Kürzlich erzählte meine Mutter mir eine Geschichte, wie sie, meine Tante, mein Onkel und meine Großeltern den Geldbetrag, der pro Person für Geschenke ausgegeben durfte, immer auf fünf Deutsche Mark begrenzten. (Verglichen mit jener Zeit wären 10 Euro heute wahrscheinlich ein angemessener Betrag.)  Sie beschrieb, wie alle richtig kreativ wurden, um für jenen Geldbetrag ihre Geschenke zu organisieren, immer im Hinterkopf, dass man ja etwas finden wollte, was der beschenkten Person auch wirklich gefiel.  Dieses Jahr machen wir es ein bischen so.  Nicht, dass wir eine offizielle Grenze gesetzt hätten.  Aber wir haben entschieden, den Geist dieser Tradition zu ehren.

Fast alles an Essen und eine Menge der Süßigkeiten für die Weihnachts- und Neujahrsfestivitäten wird auch hausgemacht sein.  Ich bin bereits mitten in den Vorbereitungen.  Listen davon erstellen, was wir brauchen (und einen Überblick darüber gewinnen, wann es gebraucht wird) ist Teil davon.  Backen, Einkochen und Vorgekochtes Einfrieren ist ein anderer Teil.  Es ist viel zu tun, doch es macht auch Spaß und die Wohnung duftet einfach wundervoll von all den Weihnachtsgewürzen.  Ein weiterer Vorteil ist, dass wir unsere Zutaten von Grund auf wählen, es so gesund und lecker wie möglich machen sowie all unsere Liebe und Segnungen während des Kochens und Backens in das Essen weben können.

Zwischen all den Vorbereitungen ist es wichtig, sich daran zu erinnern, sich Zeit zum Innehalten zu nehmen und diese gesegnete Zeit zu genießen.  Mein Ehemann Kim und ich feierten gerade unseren ersten Hochzeitstag und in Deutschland feiern wir auch den Nikolaustag am 6.Dezember sowie die vier Adventssonntage vor Weihnachten.  Üblicherweise treffen wir uns dafür zu Nachmittagskaffee mit Keksen und Kuchen und am Nikolaustag erhalten die Kinder kleine Geschenke, welche der Nikolaus nachts in ihre Schuhe gesteckt hat, wenn diese ordentlich geputzt wurden.

Während der letzten drei Jahre gab es für uns zum Jahresende auch immer eine Menge administrativen Kram zu tun.  Zum Beispiel mußten wir uns zuvor um Kims Aufenthaltsgenehmigung kümmern, da er US-Amerikaner ist und wir noch nicht verheiratet waren.  Obwohl wir die Dinge gerne mit so viel Anmut und Leichtigkeit wie möglich nehmen – was uns oft wahrhaftig ein paar Engel zur richtigen Zeit an die richtigen Orte schickte – hat sich der Umgang mit den Behörden eher stressig angefühlt.  Dieses Jahr ist das Erste, in dem wir dieser Art von Energien nicht begegnen müssen, wöfür ich persönlich sehr dankbar bin.  Es ist etwas, das ich speziell feiern möchte.  Weniger Angst, mehr Freiheit.  Ein guter Grund zu feiern.

Mit so viel los zur Zeit, gepaart mit den zunehmend hohen Energien, welche dieser Tage die Welt erleuchten, wird mein Comeback ein Kurzes sein, da ich etwas mehr Auszeit nehme, um mich auf den Übergang in das neue Jahr zu fokussieren plus mir etwas Entspannung und Erholung zu erlauben.

Darüber hinaus habe ich es noch nicht geschafft, neue Beiträge für meine anderen beiden Kokopelli Bee Free zugehörigen Blogs zu schreiben.  Ich werde jedoch auf Google+ und Pinterest vorbeischauen.  Auch plane ich, nächste Woche jeweils einen weiteren Beitrag auf Kokopelli Bee Free Blog und Kokopelli Bee Free Media zu veröffentlichen, bevor ich eine weitere Auszeit bis zur Woche nach dem 6.Januar 2015 nehme.  Für jene, die es nicht wissen:  Manche sagen, es liegt eine besondere Magie in den Nächten zwischen den Jahren vom 24.Dezember bis zum 6.Januar. ☺

Wie feierst Du diese Tage?  Nimmst Du Dir Zeit für Magie oder Gebete?  Oder folgst Du einem anderen Kalender, der ein anderes Datum dafür vorsieht?  Wenn dem so ist, wie feierst Du jene Tage?

Alles Liebe,
Steffi